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Die Kreditzinsen sind innerhalb der letzten Jahre deutlich gesunken. Der Grund dafür liegt in der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Doch nicht alle Kreditnehmer profitieren gleichermaßen von deren Auswirkungen. Das belegt eine aktuelle Studie. Darin werden aktuell mögliche Konditionen den offiziellen Statistiken der Deutschen Bundesbank gegenübergestellt. Das Kernergebnis der Erhebung: Wer sich vor seinem Darlehen ausgiebig informiert, finanziert in der Regel zu einem deutlich günstigeren Zins als der bundesweite Durchschnitt. Für den Verbraucher lassen sich anhand dieser und weiterer Ergebnisse zweierlei Handlungsempfehlungen ableiten: Verschaffen Sie sich einen Überblick: Nur, wer die Angebote mehrerer Banken einholt und im Hinblick auf die Kreditzinsen vergleicht, kann auch tatsächlich das günstigste Darlehen ausfindig machen – und seine Kosten um mehr als ein Drittel senken. Tauschen Sie Ihren teuren Altkredit gegen einen günstigeren: Wer aktuell noch zu hohe Zinsen für seinen Kredit bezahlt, braucht sich nicht zu ärgern. Durch eine Umschuldung können Kreditnehmer auch nach Kreditabschluss noch von den aktuell günstigen Konditionen profitieren. Gerne beraten wir Sie hierzu kostenlos und unverbindlich.

Kredite

Wer Kredite vergleicht, finanziert um ein Drittel günstiger!

Hohe Zinsen

Drei von zehn Bundesbürgern haben im  vergangenen Jahr einen Ratenkredit genutzt, ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens GfK. Doch bei Ratenkrediten werden selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase von einigen Banken noch immer Effektivzinsen von zehn Prozent und mehr verlangt. Andere Institute bieten dagegen Ratenkredite bereits unter zwei Prozent im Jahr an, wie eine Studie des DFSI Deutsches Finanz-Service Institut ergab. Quelle: https://www.wallstreet- online.de/nachricht/9914646- teure-kredite-trotz-niedriger- zinsen-dfsi-ratenkreditstudie-2017- foto

Schufa

Verbraucher staunen oft, wenn ihr Kreditantrag abgelehnt wird oder sie keinen Handyvertrag bekommen. Auch einige Online- Geschäfte sind für manche nicht möglich. Der Grund: Die Unternehmen haben sich vorher in sogenannten Auskunfteien, in denen Daten über jeden Kunden gesammelt werden, schlaugemacht. Sie wollen so sicherstellen, dass die Rechnungen auch wirklich bezahlt oder der Kredit getilgt wird. Haben Sie aufgrund der dort gespeicherten Informationen Zweifel, lehnen sie den Kunden ab. Für viele Verbraucher sind diese Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar, und sie fühlen sich machtlos.

Bestehende und neue

Kredite

Dass immer mehr Anfragen nicht automatisch mehr Kredite bedeuten, zeigen die Zahlen zu den bestehenden und neu abgeschlossenen Ratenkrediten. Beide Werte stagnieren seit einigen Jahren; die bestehenden Ratenkredite bei gut 17 Millionen, die pro Jahr neu abgeschlossenen Kreditverträge bei etwa 7,5 Millionen. Dabei sind Kredite in der aktuellen Niedrigzinsphase günstig wie nie. Die Banken jedoch verschärften im Zuge der Weltwirtschaftskrise ihre Regularien bei der Kreditvergabe, sodass Kreditinteressenten hohe Hürden überwinden müssen, um auch tatsächlich einen Kredit zu erhalten. Gerne helfen wir Ihnen dabei diese Hürden zu überwinden.

Restschulden

Gemäß einer Studie hängt die durchschnittliche Restverschuldung stark vom Alter ab: Die höchste Restverschuldung aus einem Ratenkredit findet sich bei den 40- bis 60-Jährigen. Im Jahr 2012 belief sich die Restschuld in dieser Altersklasse auf gut 10.000 EUR. Zum Vergleich: In der Altersgruppe 25-29 Jahre war die Restschuld durchschnittlich nur 7.285 EUR hoch. Will heißen: Eine Umschuldung lohnt sich in den meisten Fällen deutlich! Gerne beraten wir Sie kostenlos und unverbindlich zu einer entsprechenden „Umfinanzierung“.
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